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Aus vielen Untersuchungen an Schulklassen und
Erfahrungen, die mit
Jugendschachgruppen auch außerhalb des
Schulschachunterrichts gemacht worden sind, haben sich
die nachfolgend aufgeführten Punkte
herauskristallisiert:
1. Förderung des Aufnahmevermögens
Das komplizierte Zusammenwirken der einzelnen Elemente
beim Schachspiel (Gangart der Figuren, Regeln,
Mattsetzen) ist hilfreich.
2. Förderung der Auffassungsaufgabe
3. Unterstützung und Einklang mit den
Erziehungszielen
4. Förderung des spielerischen Elements
Vereinfachte
Spielformen sorgen schon von Beginn an dafür, dass
gespielt werden kann
5. Anwesenheit von ständigen Spielpartnern
Hilfsweise auch Schachcomputer oder Schachprogramm
6. Messen und Vergleich mit der Spielstärke anderer
Sogar mit Erwachsenen kann sich ein Kind schon nach
kurzer Zeit auf sachlichem Gebiet messen. Das Spielen
kann das Freizeitverhalten in der Familie stark positiv
beeinflussen.
7. Rückschlüsse auf Charaktereigenschaften
8. Teilziele können angestrebt werden
Man kann nur Teilziele ins Auge fassen und für Kinder
unterschiedlich gewichten. Der Gewinn der Partie kann
erst später im Vordergrund stehen. Man wird zu Beginn
eher Wert auf die Anwendung der richtigen Gangart der
Figuren
legen, das Schlagen der gegnerischen Figuren, andere
Spielformen usw.
9. Synthese zwischen Lernen und Spiel
Das Schachspiel kann zielgerichtet für die Vorbereitung
auf die Schule dienen
10. Gegenseitige Unterstützung
Kinder helfen sich gegenseitig beim Lernen und Erkennen
neuer Lernschritte.
11. Persönlichkeitsbildung
Schach entwickelt, fördert und widerspiegelt
Persönlichkeitseigenschaften.
12. Mittel für die Entwicklung von Fähigkeiten
Schach kann als Mittel für die Entwicklung strategisch
taktischer Fähigkeiten und deren Festigung eingesetzt
werden.
13. Fächerübergreifend und leistungssteigernd
Schach kann sich auf andere Fächer leistungssteigernd
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